ich – Wiktionary
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Ich
ICH
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Ich
ICH
Dieser Eintrag war in der 29. Woche
des Jahres 2017 das
Wort der Woche
ich (
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Personalpronomen
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Singular
Plural
Nominativ
ich
wir
Genitiv
meiner
unser
Dativ
mir
uns
Akkusativ
mich
uns
Anmerkung:
„In der Umgangssprache lässt man
ich
am Satzanfang gern weg:
Weiß schon Bescheid. Habe bereits davon gehört.
Besonders häufig kommt das beim Erzählen oder Berichten von sich selbst vor:
Bin dann nach Bonn gezogen. Habe eine Lehre als Kaufmann begonnen. Versuche jetzt den Übergang aufs Abendgymnasium zu schaffen.
Die Auslassung von
ich
am Satzanfang war früher in Geschäfts- und Privatbriefen allgemein verbreitet, weil man nicht mit dem Pronomen der 1. Person beginnen wollte. Heute ist die Verwendung von
ich
am Satzanfang üblich, sein Weglassen stilistisch unschön. Statt
Bestätige hiermit dankend den Eingang Ihres Auftrages
schreibt man besser:
Ich bestätige dankend …
Statt
Bitte zu entschuldigen, dass …,
besser:
Ich bitte zu entschuldigen, dass …
Auch Lebensläufe dürfen mit
ich
eingeleitet werden:
Ich wurde am … geboren
(statt:
Am … wurde ich geboren
).“
„Die Personalform des Verbs eines an
ich
angeschlossenen Relativsatzes steht in der 3. Person Singular, wenn das Personalpronomen nicht wiederholt wird:
Ich, der / die sich immer bemüht, …
Wird das Personalpronomen dagegen im Relativsatz wiederholt, erscheint das Verb in der 1. Person Singular:
Ich, der / die ich mich immer bemühe …
Worttrennung:
ich,
Genitiv:
mei·ner,
veraltet:
mein,
Dativ:
mir,
Akkusativ:
mich;
Plural:
wir,
Genitiv:
un·ser,
Dativ:
uns,
Akkusativ:
uns
Aussprache:
IPA
ɪç
schweizerisch, mundartnah:
ɪx
Hörbeispiele:
ich
Info
ich
Info
ich
(Österreich)
Info
Reime:
-ɪç
Bedeutungen:
[1] bezeichnet die
eigene
Person
grammatikalisch:
1. Person Singular
Herkunft:
Die diesem seit dem 8. Jahrhundert bezeugten
Erbwort
zugrundeliegenden
germanischen
Formen lauten
*ek/ekan.
Diese beiden Formen werden in den
runischen
Texten noch als
ek
(am Satzanfang) und
-eka
enklitisch
nach dem
Verb
) unterschieden.
In den späteren Sprachen mussten diese zusammenfallen, so dass ein Unterschied nicht mehr erkennbar ist: so auch in
gotischem
𐌹𐌺
(ik)
got
altnordischem
ik
non
(altostnordischem
iak
non
; vergleiche
schwedisch
jag
sv
),
altenglischem
ic
ang
altfriesischem
ik
ofs
altsächsischem
ik
osx
(vergleiche
mittelniederdeutsch
ik
gml
),
althochdeutschem
ih
goh
(vergleiche
mittelhochdeutsch
ich
gmh
).
Die beiden germanischen Formen gehen auf die (nicht belegten, aber rekonstruierten)
indoeuropäischen
Formen
*eǵ
und
*eǵom
‚ich‘
zurück.
Beide Formen nebeneinander zeigen auch die
slawischen Sprachen
, etwa in
altrussischem
ISO 9
â)
orv
neben
ꙗзъ
ISO 9
âzŭ)
orv
(mit problematischem
Vokalismus
), und
hethitischem
𒌑𒊌
Kloekhorst:
ūk; ú-uk, ú-k, ú-g)
hit
‚ich‘
neben
𒌑𒊌𒂵
(ugga; ú-g-ga)
hit
10
(ebenfalls mit problemtischem Vokalismus).
Nur die kürzere Form haben die
baltischen Sprachen
litauisch
aš
lt
altlitauisch auch
eš
lt
lettisch
es
lv
und so weiter mit unregelmäßig entwickeltem Vokalismus und
Konsonantismus
), nur die längeren Formen haben die
indoiranischen Sprachen
altindisch
अहम्
IAST
aham)
sa
mit unregelmäßigem Konsonantismus).
Eine dritte (wohl
morphologisch
selbstständige) indoeuropäische Ausgangsform
*-ō
liegt in
griechischem
ἐγώ
(egō
grc
, in
lateinischem
ego
la
wohl auch in der althochdeutschen
Emphaseform
ihha
goh
und vielleicht in hethitisch
𒌑𒊌
Kloekhorst:
ūk; ú-uk, ú-k, ú-g)
hit
vor.
Das indoeuropäische Pronomen
*eǵ
ist vielleicht mit dem ich-
deiktischen
Pronomen
*ḱe-/ḱi-
in Verbindung zu bringen; die Verschiedenheit der Artikulationsart ist dabei ungeklärt.
Andererseits ist indoeuropäisches
*eg̑(h)om
‚ich‘ vielleicht als ein
Neutrum
mit der Bedeutung ‚(meine) Hierheit‘ zu betrachten, das sich aus dem indoeuropäischen Pronominalstamm
*e-
(siehe
er
«,
es
«) und einer in zahlreichen Varianten erscheinenden
Partikel
*-g̑(h)e-, *-g̑(h)o-
entwickelt hat.
Die
obliquen Kasus
werden von anderen Stämmen gebildet
; die mit
m-
anlautenden
Singularformen werden seit alter Zeit
von dem indoeuropäischen
Stamm
*me-
gebildet (siehe
mein
«,
mich
«,
mir
«)
; für die Pluralformen siehe
wir
«,
uns
«,
unser
«.
Sinnverwandte Wörter:
[1]
meinesteils
[1]
umgangssprachlich
unsereiner
unsereins
scherzhaft
ironisch
meinereiner
[1]
gehoben
oder
umgangssprachlich
scherzhaft:
meine Wenigkeit
Beispiele:
[1]
Ich
lerne Deutsch.
[1] Herr, erbarme dich
meiner!
[1] Sie bat ihn statt
meiner.
[1] Kannst du
mir
bitte die Butter reichen.
[1] Willst du mit
mir
ins Kino gehen?
[1] Warum fragst du
mich
das?
[1] „Denk
ich
an Deutſchland in der Nacht,
Dann bin
ich
um den Schlaf gebracht,
Ich
kann nicht mehr die Augen ſchließen,
Und meine heißen Thränen fließen.“
11
[1] „Aber hierbei bemerkte
ich
bald, dass, während
ich
Alles für falsch behaupten wollte, doch nothwendig
ich
selbst, der dies dachte, etwas sein müsse, und
ich
fand, dass die Wahrheit:
‚Ich
denke, also bin
ich‘
, so fest und so gesichert sei, dass die übertriebensten Annahmen der Skeptiker sie nicht erschüttern können.“
12
[1]
„Ich
an deiner Stelle würde nicht warten, bis er auf mich zukommt.“
13
[1] „Seine Hand griff so hart um meinen Hals[,] dass
ich
gleich hochkam; er hatte
mich
gar nicht ansehen wollen. So schrägköpfig allein neben
mir
abseits im Dunkeln: als ob er nur die Hand frei hatte[,] um sich
meiner
zu vergewissern.“
14
[1] „Gut, Gottlieb, schön, meine Herren, soll auch keen Vorwurf sein, bloß
ich
für meine Person, für meine Wenigkeit habe zugehört, und es war sehr schön, wie er alles beleuchtete, mit Ruhe, aber kräftig, bei seiner schwachen Stimme, und der Mann ist ja schwach auf der Brust, und wie alles seine Ordnung hatte und wie dann die Resolution kam, jeder Punkt sauber, eine feine Sache, ein Kopf, und genau bis auf die Toiletten, die ihnen nicht gefallen haben.“
15
[1] „‚Die Nacht ist zu Ende!‘ erklärte sie,
‚ich
für mein Teil,
ich
werde jetzt baden, ein Sonntagskleid anziehn.‘“
16
[1]
„Ich
für meinen Teil geh jetzt schlafen, und, Märtke, du schon überhaupt!“
17
[1]
„Ich
habe innerlich kalt und grossen Durst.“
18
[1] „Um
mich
herum schwieg die Große Dürre für einen kurzen Moment, dann begannen Grillen zu zirpen, Fledermäuse durch die Finsternis zu huschen,
Gegos
zu keckern und Schakale zu heulen, und in weiter Ferne kündigte ein heller Schein über dem Horizont die Geburt des Mondes an.“
19
[1]
„Mir
ist es lieber, die Gläubiger dieser Kirche, denen sie allen das ewige Leben versprochen hat (aber nicht das ewigwährende Bankkonto) sind gebückt und beschäftigt, dann erfinden sie wenigstens keine dramatisierten Märchen über geschächtete Kinder (mei liabs Andele vom Rinn, am Judenstein in Tirol: der Bischof in der Gestalt eines Adlers hat dich leider aus deiner angestammten Jaucherinne gerissen und mitsamt dem ganzen Blut, das aber von seinen eigenen Händen gekommen ist, vom Seziertisch gespült! Nach welchen golden behämmerten Strahlen sollen wir denn jetzt, nach dem großen gemeinschaftlichen Verhuschen und Vertuschen, greifen, da wir doch alle so kleine Lichter sind?), deren Blut über uns gekommen ist und uns gewaschen aber nicht naßgemacht hat.“
20
[1]
„Ich
denke, also bin
ich. Ich
will, also lebe
ich.
Im Denken habe
ich
nur die Evidenz des toten Seins - daher seine Vorwürfe an
Spinoza
-, der Dinge, und mache
mich
selbst zu einem Ding. Im Wollen habe
ich
die Evidenz, dass
ich
lebend bin.“
21
[1]
„Mir
zuckten nicht nur die Hände, auch das Schlucken im Hals.
Ich
wusste, wie man hungert und das Essen streckt oder verschlingt, wenn man es endlich hat. Wie lang man kaut und wann man schluckt, um manierlich zu essen, wusste
ich
nicht mehr. Der Vater saß
mir
gegenüber, und die Tischplatte schien
mir
so groß wie die halbe Welt. Er schaute
mir
mit halbgeschlossenen Augen zu und verbarg sein Mitleid.“
22
[1] „Jetzt bin
ich
hellwach. Der Schlaf hat praktisch nie richtig Lust auf
mich,
er verlässt
mich
sehr schnell um Mitternacht, nachdem er
mich
den ganzen Abend bedrängt hat.“
23
[1] „Sie wollten
mich
zum Islam bekehren, um zu verhindern, dass meine Seele ewig in der Hölle schmort,
ich
wollte sie zu meiner säkularen Einstellung bekehren, um zu verhindern, dass sie ihr Leben für ein illusionäres Jenseits vergeuden.
Ich
musste mich, wie in Brasilien, mit Überzeugungen und Wertvorstellungen auseinandersetzen, die
ich
in einem bestimmten soziokulturellen Kontext unhinterfragt übernommen hatte – von meinem Atheismus bis zu meiner Vorstellung von einem gelungenen Leben.“
24
[1] „Jede bemalte Schuhleistenfigur ist darüber hinaus in wiederholenden Schriftzügen mit dem sufischen Sprichwort ana jalis dhakarani, wa man dhakarani, ana jalisuhu (
dt.
Ich
bin der Gefährte dessen, der sich
meiner
erinnert, und der sich
meiner
erinnert, dessen Gefährte bin
ich)
versehen.“
25
[1]
„Ich
habe meine Tochter nicht geboren. Sie war mit ihrer Mutter auf dem Schiff, aber ihre Mutter ist ertrunken.
Ich
habe Amina so lange gehalten, bis wir gerettet wurden, und dann wollte
ich
nicht, dass sie in einem Heim aufwächst.
Ich
wollte sie nicht klauen. Jetzt kann
ich
aber nicht mehr schlafen,
ich
habe Angst, dass es rauskommt.
Ich
weiß, dass
ich
kein Anrecht auf meine Tochter habe, und gleichzeitig ist es meine größte Angst, dass jemand sie
mir
wieder wegnimmt.“
26
[1] „Manchmal saß
ich
die ganze Nacht draußen auf dem Balkon, badete in der abgekühlten Luft, sah auf die Lichtstraße, die der Mond auf das dunkle Wasser warf, und konnte mich nicht satthören an der Stille, in der nur noch ab und zu einer der unsichtbaren, im dunklen Schilf versteckten Wasservögel einen leisen, schlaftrunkenen Laut von sich gab.“
27
Redewendungen:
[1]
darf
ich
bitten
[1]
das lobe
ich mir
[1]
Gott soll
mich
strafen, wenn …
[1]
Gott steh
mir
bei
[1]
ich
denk,
ich
hör nicht recht
! /
ich
denk,
ich
seh nicht recht
[1]
ich habe
mir
sagen lassen, …
[1]
ich
kann mir nicht helfen(, aber …)
[1]
nach
mir
die Sintflut
[1]
was sage
ich
[1]
wasch
mich,
aber mach
mich
nicht nass
! /
wasch
mir
den Pelz, aber mach
mich
nicht nass
! /
wasch
mir
den Pelz, und mach
mich
nicht nass
[1]
wenn
ich
bitten darf
[1]
wie kommst du
mir
vor
? /
wie kommst du
mir
eigentlich vor
scherzhaft:
[1]
nie sollst du
mich
befragen
[1]
was verschafft
mir
die Ehre
ironisch
[1]
das hat
mir
gerade noch gefehlt
das hat
mir
zu meinem Glück noch gefehlt
das hat
mir
zu meinem Glück gerade noch gefehlt
umgangssprachlich
[1]
da fragst du
mich
zu viel
[1]
da hört für
mich
der Spaß auf
[1]
da möchte
ich
nicht begraben sein
dort möchte
ich
nicht begraben sein
[1]
da sage
ich
nicht Nein
[1]
dafür kann
ich
mir nichts kaufen
[1]
dann will
ich
nichts gesagt haben
[1]
ironisch
das habe
ich
gern
! /
das habe
ich
gerne
[1]
das halte
ich
für ein Gerücht
[1]
scherzhaft:
das sagt
mir
mein kleiner Finger
[1]
dass
ich
nicht kichere
[1]
dass
ich
nicht lache
[1]
dem hätte
ich
etwas anderes erzählt
dem hätte
ich
was anderes erzählt
dem werde
ich
etwas anderes erzählen
dem werde
ich
was anderes erzählen
[1]
der hätte
ich
etwas anderes erzählt
der hätte
ich
was anderes erzählt
der werde
ich
etwas anderes erzählen
der werde
ich
was anderes erzählen
[1]
ironisch
du bist
mir
der Rechte
du bist
mir
der Richtige
landschaftlich:
du bist
mir
der Schlankste
[1]
du kannst
mir
viel erzählen
[1]
frag
mich
was Leichtes
! /
frag
mich
was Leichteres
[1]
hol
mich
der Teufel
! /
der Teufel soll
mich
holen
[1]
ich
bin fertig
[1]
ich
bitte Sie
! /
aber
ich
bitte Sie
[1]
ich
denk, mein Schwein pfeift
ich
glaub, mein Schwein pfeift
[1]
scherzhaft:
ich
denk,
mich
knutscht ein Elch
ich
denk,
mich
küsst ein Elch
[1]
ich
kann dir sagen
ich
kann euch sagen
ich
kann Ihnen sagen
[1]
ich
muss doch sehr bitten
[1]
ich
will mich hängen lassen, wenn …
[1]
jemand fehlt
mir
noch in meiner Käfersammlung
jemand fehlt
mir
gerade noch in meiner Käfersammlung
[1]
jemand fehlt
mir
noch in meiner Raupensammlung
jemand fehlt
mir
gerade noch in meiner Raupensammlung
[1]
ironisch
jemand kann
mich
gern haben
[1]
mein Name ist Hase, ''ich'' weiß von nichts
[1]
mir
nichts, dir nichts
[1]
na,
ich
danke
[1]
oder wie sehe
ich
das
[1]
rutsch
mir
den Buckel herunter
! /
rutsch
mir
den Buckel runter
[1]
und wer küsst
mich
? /
und wer küsst
mir
[1]
von
mir
aus
[1]
wo werd
ich
denn
salopp
[1]
verhüllend:
jemand kann
mich
mal
jemand kann
mir
mal
[1]
österreichisch:
ich
bin ja kein Kopfschüssler
[1]
ich
denk,
mich
laust der Affe
! /
mich
laust der Affe
[1]
jemand kann
mich
am Abend besuchen
[1]
verhüllend:
leck
mich
! /
leckt
mich
[1]
verhüllend:
leck
mich
am Ärmel
[1]
leck
mich
fett
derb
[1]
blas
mir
den Hobel aus
! /
du kannst
mir
am Hobel blasen
! /
du kannst
mir
den Hobel blasen
[1]
du kannst
mich
kreuzweise
! /
du kannst
mich
mal kreuzweise
[1]
Gott verdamm
mich
[1]
leck
mich
am Arsch
veraltend:
[1]
ich
bin so frei
Sprichwörter:
[1]
wes Brot
ich
ess, des Lied
ich
sing
[1]
wie du
mir,
so
ich
dir
Geflügelte Worte:
[1]
ach,
ich
bin des Treibens müde
[1]
ach,
ich
hab sie ja nur auf die Schulter geküsst
[1]
ach, wie ists möglich dann, dass
ich
dich lassen kann
[1]
auch
ich
war in Arkadien
[1]
auf diese Bank von Stein will
ich
mich setzen
[1]
da steh
ich,
ein entlaubter Stamm
[1]
da steh
ich
nun,
ich
armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor
[1]
dann mach
ich
mir ’nen Schlitz ins Kleid
[1]
den lieb
ich,
der Unmögliches begehrt
[1]
denk
ich
an Deutschland in der Nacht, dann bin
ich
um den Schlaf gebracht
[1]
die Gründe kenne
ich
nicht, aber
ich
muss sie missbilligen
[1]
die Rache ist
mein
mein
ist die Rache
[1]
Freiheit, die
ich
meine
[1]
hier bin
ich
Mensch, hier darf
ich
’s sein
[1]
hier ist die Stelle, wo
ich
sterblich bin
[1]
hier stehe
ich, ich
kann nicht anders
[1]
himmlisch war’s, wenn
ich
bezwang meine sündige Begier
[1]
ich
besaß es doch einmal, was so köstlich ist
[1]
ich
bin allein auf weiter Flur
[1]
ich
bin der Letzte meines Stammes
[1]
ich
bin der Mann der bleichen Furcht nicht
[1]
ich
bin des trocknen Tons nun satt
[1]
ich
bin drin
[1]
ich
bin ein Berliner
[1]
ich
bin ein Elefant, Madame
[1]
ich
bin ein freier Mann und singe
[1]
ich
bin ein Mensch, nichts Menschliches ist mir fremd
[1]
ich
bin es müde, über Sklaven zu herrschen
[1]
ich
bin kein ausgeklügelt Buch
[1]
ich
bin nicht in der Gebelaune heut
[1]
ich
bin nur ein armer Wandergesell
[1]
ich
bin o.k., du bist o.k.
[1]
ich
bin so satt,
ich
mag kein Blatt
[1]
ich
bin so wild nach deinem Erdbeermund
[1]
ich
bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt
[1]
ich
bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein
[1]
ich
danke dir, Gott, dass
ich
nicht bin wie die andern Leute
[1]
ich
denke einen langen Schlaf zu tun
[1]
ich
denk,
mich
tritt ein Pferd
[1]
ich
erwachte eines Morgens und fand, dass
ich
berühmt war
[1]
ich
fühle eine Armee in meiner Faust
[1]
ich
geh aus, und du bleibst da
[1]
ich
grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht
[1]
ich
grüße dich, du einzige Phiole
[1]
ich
hab es getragen sieben Jahr
[1]
ich
hab getan, was
ich
nicht lassen konnte
[1]
ich
hab hier bloß ein Amt und keine Meinung
[1]
ich
hab meine Tante geschlachtet
[1]
ich
hab mein Herz in Heidelberg verloren
[1]
ich
hab mein Sach auf nichts gestellt
[1]
ich
hab noch einen Koffer in Berlin
[1]
ich
habe das Meinige getan
[1]
ich
habe gelebt und geliebet
ich
habe genossen das irdische Glück,
ich
habe gelebt und geliebet
[1]
ich
habe jetzt keine Zeit, müde zu sein
[1]
ich
habe schon so viel für dich getan
[1]
ich
habs gewagt
[1]
ich
hatte einst ein schönes Vaterland
[1]
ich
kam,
ich
sah,
ich
siegte
[1]
ich
kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung
[1]
ich
kann den Blick nicht von euch wenden
[1]
ich
kann gar nicht so viel fressen, wie
ich
kotzen möchte
[1]
ich
kann nicht Fürstendiener sein
[1]
ich
kanns nicht fassen
[1]
ich
kenne die Weise,
ich
kenne den Text
[1]
ich
liebe dich,
mich
reizt deine schöne Gestalt
[1]
ich
liebe dir,
ich
liebe dich
[1]
ich
sage wenig, denke desto mehr
[1]
ich
schnitt es gern in alle Rinden ein
[1]
ich
seh dir in die Augen, Kleines
[1]
ich
singe, wie der Vogel singt
[1]
ich
tanze mit dir in den Himmel hinein
[1]
ich
träume als Kind mich zurücke
[1]
im tiefen Keller sitz
ich
hier
[1]
mich
wundert, dass
ich
so fröhlich bin
[1]
mit Verlaub,
ich
bin so frei
[1]
o wüsst
ich
doch den Weg zurück
[1]
ob blond, ob braun,
ich
liebe alle Frau’n
[1]
soll
ich
meines Bruders Hüter sein
[1]
vom Vater hab
ich
die Statur
[1]
was frag
ich
viel nach Geld und Gut
[1]
wie herrlich leuchtet
mir
die Natur
[1]
zwar weiß
ich
viel, doch möcht
ich
alles wissen
scherzhaft:
[1]
ich
ging im Walde so für
mich
hin
[1]
ich
habe fertig
[1]
ich
würde dir ohne Bedenken eine Kachel aus meinem Ofen schenken
[1]
was
ich
geschrieben habe, das habe
ich
geschrieben
Charakteristische Wortkombinationen:
[1]
ich
für
mein
meinen
Teil
ich
für
meine
Person
ich
meinerseits
was
mich
anbelangt
anbetrifft
angeht
anlangt
betrifft
[1]
ich
liebe dich
Wortbildungen:
Ich
Ichbewusstsein
Ich-Jetzt-Hier-Origo
Ichlaut
Ich-Laut
ich-Laut
Ichwelt
Übersetzungen
Bearbeiten
bezeichnet die eigene Person; 1. Person Singular
Afrikaans
ek
af
umgangssprachlich
emphatisch
auch:
ekke
af
Ägyptisch
28
(ỉnk;
Gardiner
jnk)
Mittelägyptisch
29
Gardiner
w;
Wallis Budge
uȧ
29
),
29
Gardiner
w;
Wallis Budge
uȧ
29
),
29
Gardiner
w;
Wallis Budge
uȧ
29
),
29
(wỉ;
Gardiner
wj;
Wallis Budge
uȧ
29
),
29
Gardiner
w;
Wallis Budge
uȧ
29
),
29
Gardiner
w;
Wallis Budge
uȧ
29
Akkadisch
DMG
𒀀𒈾𒆪
(anāku)
akk
Albanisch
unë
sq
Altgriechisch
ἐγώ
(egō
grc
Altkirchenslawisch
азъ
({{{3}}})
cu
Altostslawisch
ISO 9
(â)
orv
ꙗзъ
(âzŭ)
orv
Amharisch
B&D
እኔ
(ʾəne)
am
Antillen-Kreolisch:
Martinique-Kreolisch:
man
gcf
30
mwen
gcf
31
veraltet:
mo
gcf
32
Arabisch
DMG
klassisches Arabisch
أَنْ٬ أَنَ
an, ana
→ar
33
أَنَا
anā
→ar
33
آنَ
āna
→ar
33
أَنَهْ
anah
→ar
33
Andalusisches Arabisch
اَنَا
anā
→ar
34
35
اَنِي
anī
→ar
34
35
modernes Hocharabisch
أَنَا
anā
→ar
Maghrebinisches Arabisch
Ḥassāniyya
Mali
أَنَا
anā;
mundartnah:
āna
36
→ar
seltener
يَانَا
yānā;
mundartnah:
yāna
36
→ar
Marokkanisch-Arabisch
أَنَا
anā;
mundartnah:
ana
37
38
, āna
39
→ar
40
alleinstehend:
أَنَايَا
anāyā;
mundartnah:
ānāya
39
→ar
Nordmarokko:
يَانَا
yānā;
mundartnah:
yāna
39
→ar
Algerisch-Arabisch
أَنَا
anā;
mundartnah:
ana
41
→ar
alleinstehend:
أَنَايَا
anāyā;
mundartnah:
anaya
41
→ar
Tunesisch-Arabisch
أَنَا
anā;
mundartnah:
āna
42
, ana
43
, ama
44
→ar
regional
Sūsa
):
أَنِي
anī;
mundartnah:
ɛːni
45
āni
→ar
Libysch-Arabisch
أَنِي
anī;
mundartnah:
anē
46
→ar
jüdische Mundart von
Ṭarābulus
أَنَا
anā;
mundartnah:
aná ~ ána
47
→ar
Ägyptisch-Arabisch
Alexandrinisches Arabisch:
أَنَا
anā;
mundartnah:
ana
48
→ar
أَنِي
anī;
mundartnah:
ani
48
→ar
Kairinisches Arabisch
أَنَا
anā;
mundartnah:
ana
49
→ar
Ṣaʿīdī-Arabisch
أَنِي
anī;
mundartnah:
áni
50
→ar
Levantinisches Arabisch
Palästinensisch-Arabisch
أَنَا
anā;
mundartnah:
änä
51
52
→ar
regional
Nābulus
):
أَنِي
anī;
mundartnah:
ǟni
51
52
→ar
Libanesisch-Arabisch
أَنَا
anā;
mundartnah:
änä
51
52
, ana
53
Ṭarābulus
anä
54
→ar
Syrisch-Arabisch
أَنَا
anā;
mundartnah:
ana
55
56
57
→ar
regional:
Ḥawrān
an-Nabk
أَنِي
anī;
mundartnah: (Ḥawrān)
ani
58
(an-Nabk)
anē
59
→ar
Ḥamāh
آنِي
ānī;
mundartnah:
āni
60
→ar
Irakisch-Arabisch
آنِي
ānī;
mundartnah:
āni
61
62
→ar
jüdisch regional
ʿAqra
Arbīl
Baġdād
):
أَنَا
anā;
mundartnah:
ana
63
64
→ar
Saudisches Arabisch
أَنَا
nur in Südost-Saudi-Arabien (
Ǧāzān
: Ǧabal Fayfāʾ)
anā
65
sowie (
ʿAsīr
: al-Qawz, Bāriq)
āna
65
sonst überwiegend mundartnah:
ana
66
, ána
67
→ar
Jemenitisch-Arabisch
أَنَا
Ostjemen (im-Maṯ̣ṯ̣a/Minabbih, Ǧabal Ǧalḥa, Gaṭābir, Ḫašīr, Ẓaḥyān, im-Ṭalḥ, Ḫamir, Wādī Ḫamir, Sinnatayn, Yašīʿ, im-Ġūleh, Ḥāmideh, Raydah, ʾAzzīleh, ʿAmrān, Ṯula, Kawkabān,
Ṣanaʿāʾ
, Manāḫah, Gāʾideh, Radāʿ, im-ʿĀgir, Ḥammām Damt, Mukayras):
anā
68
65
sonst überwiegend mundartnah:
ana
65
(as-Sagāyif, aš-Šiyan)
na
65
(Gāʾideh)
āna
65
→ar
regional:
(Umgebung westlich von
Ṣaʿda
أَنِي
anī;
mundartnah:
ani
69
65
→ar
(Nordostjemen: al-Ḥayrah, Mīdi; Ostjemen von az-Zuhrah bis
ʿAdan
; Ḥuṣūn al-Ǧalāl,
Maʾrib
Ḥaḍramawt
أَنَا
anā,
mundartnah:
ana
65
(Ḥugariyyah)
ala
65
→ar
أَنِي
anī;
mundartnah:
ani
65
→ar
Omanisches Arabisch
regional
(Küstengebiet des
Gouvernements Ẓufār
آنَا
ānā
70
→ar
آنِي
ānī
70
→ar
Golf-Arabisch
Bahrainisch-Arabisch
آنَا
ānā
71
→ar
أَنَا
anā;
mundartnah (Araber):
ana, āna
72
→ar
أَنِي
anī;
mundartnah (
Baḥarna
):
ani
72
→ar
VAE
-Arabisch:
Abu Dhabi
آنَا
ānā;
mundarnah:
āna
→ar
73
آنِي
ānī;
mundarnah:
āni
→ar
73
أَنَا
anā;
mundartnah:
ana
74
→ar
73
أَنِي
anī;
mundarnah:
ani
→ar
73
Aramäisch
Altaramäisch
(CAL)
Sam’alisch
Zincirli
):
𐡀𐡍𐡊𐡉
(ˀnky)
arc
75
Klassisches Aramäisch
(CAL)
Jüdisch-palästinensisches Aramäisch
𐡀𐡍𐡄
(ˀnh: ˀenā, ˀănā)
arc
76
Samaritanisch-palästinensisches Aramäisch:
אנא
(åna)
arc
77
אנה
(åna)
arc
77
Hebraismen:
אני
(ˀny)
arc
78
79
אנכי
(ˀnky)
arc
80
Neuaramäisch:
Ostaramäisch:
jüdische Mundarten:
regional:
Türkei
Čalla (Çelê)
Irak
Amidya
, Betanure,
Dihok
, Nerwa,
Zakho
Arbel (Hewlêr)
Koy Sanjaq
Sulaimaniyya (Silêmanî)
Halabdscha (Helebce)
Iran
Aserbaidschan
אֲנָא
(ʾ
nāʾ;
mundartnah:
ʾāna
81
82
83
84
85
86
, ʾana
87
, ana
88
89
arc
christliche Mundarten:
regional
Türkei
Jilu
Irak
: Barwar,
Diyana
-Zariwaw):
ܐܢܐ
(ʾanaʾ;
mundartnah:
ana
90
, ʾána
91
, ʾana
92
arc
Ṭūrōyo
regional
Mīdin
im
Ṭūr ʿAbdīn
):
ܐܢܐ
(ʾanaʾ;
mundartnah:
ʾóno
93
arc
Armenisch
DIN 32706
ես
(es
hy
Aserbaidschanisch
mən
az
Asturisch
yo
ast
Aymara
naya
ay
Baskisch
ni
eu
ergativ:
nik
eu
Bengalisch
ISO 15919
অহং
(ahaṁ)
bn
আমা
(āmā)
bn
Bosnisch
ja
bs
Bretonisch
me
br
Bulgarisch
аз
(az
bg
Chinesisch
Hochchinesisch
Mandarin
Pinyin
(wǒ)
zh
Kantonesisch
Jyutping
(ngo
yue
Dänisch
jeg
da
Englisch
en
auch
me
en
Altenglisch
ic
ang
Mittelenglisch
ich
enm
enm
Esperanto
mi
eo
Estnisch
ma
et
mina
et
Färöisch
eg
fo
regional
Suðuroy
):
jeg
fo
94
Finnisch
minä
fi
Französisch
je
fr
auch
moi
fr
Friaulisch
jo
fur
Galicisch
eu
gl
Georgisch
DIN 32707
მე
(me)
ka
Ge’ez
(Leslau)
አነ
(ʾana)
gez
Gotisch
𐌹𐌺
(ik)
got
Griechisch (Neu-)
interne Umschrift
εγώ
(egó)
el
Guaraní
che
gn
Gujarati
ISO 15919
મેં
(mēṁ)
gu
મીં
(mīṁ)
gu
હું
(huṁ)
gu
Haitianisch
mwen
ht
regional:
mren
ht
(südliches Haiti)
men
ht
proklitisch
ht
Hebräisch
(CHA)
אֲנִי
nī)
he
vor- bis nachbiblisch; mittelhebräisch selten; neuhebräisch bisweilen förmlich, schriftsprachlich:
אֲנֹכִי
noḵī)
he
Hethitisch
(Kloekhorst)
𒌑𒊌
(ūk: ú-uk, ú-k, ú-g)
hit
Hindi
ISO 15919
मै
(mai)
hi
मुझे
(mujhē)
hi
Ido
me
io
Indonesisch
aku
id
saya
id
gue
id
Interlingua
io
ia
Irisch
mé
ga
isiZulu
mina
zu
Isländisch
ég
is
Italienisch
io
it
Neapolitanisch
nap
Sizilianisch
iò
scn
iù
scn
iu
scn
Venezianisch
mi
vec
Japanisch
Hepburn
(わたくし, watakushi; わたし, watashi; わっち, watchi;
Kansai-Dialekt:
わて, wate)
ja
(われ, ware)
ja
(おれ, ore)
ja
umgangssprachlich
(ぼく, boku)
ja
Jiddisch
YIVO
איך
ikh)
yi
Kannada
ISO 15919
ನಾನು
(nānu)
kn
Kaschubisch
jô
csb
Kashmiri
बॖ
(bụ)
ks
Katalanisch
jo
ca
Klingonisch
jIH
tlh
Koptisch
(KNAB 2001)
Achmimisch:
ⲁⲛⲁⲕ
cop
28
(anak)
Bohairisch
ⲁⲛⲟⲕ
cop
28
(anok)
Sahidisch
ⲁⲛⲟⲕ
cop
28
(anok),
tonlos:
ⲁⲛⲅ-
cop
28
(ang-)
Koreanisch
RR
(na)
ko
(jeo)
ko
(je)
ko
Korsisch
eiu
co
eo
co
eu
co
ghjeu
co
Kroatisch
ja
hr
Kurdisch
Kurmandschi
ez
ku
min
ku
Sorani
ئهز
ez)
ckb
من
min)
ckb
Ladino
ייו
yo
lad
Laotisch
(ALA-LC)
ຂ້ອຢ
(khǫy)
lo
Latein
ego
la
Lettgallisch
es
ltg
Lettisch
es
lv
Litauisch
aš
lt
Livisch
minā
liv
Luxemburgisch
ech
lb
Maltesisch
jien
mt
jiena
mt
Marathi
ISO 15919
मी
(mī)
mr
Mazedonisch
јас
(jas
mk
Mongolisch
би
(bi
mn
Morisien
mo
mfe
95
96
emphatisch
mwa
mfe
97
Nauruisch
na
Nepalesisch
ISO 15919
(ma)
ne
Niederdeutsch
ik
nds
ick
nds
Altsächsisch
ik
osx
Mittelniederdeutsch
ik
gml
ek
gml
Plautdietsch
ekj
pdt
Niederländisch
ik
nl
umgangssprachlich
ikke
nl
Mittelniederländisch
ic
dum
icke
dum
Norwegisch
Bokmål
jeg
nb
Nynorsk
eg
nn
Novial
me
nov
Okzitanisch
jo
oc
ieu
oc
Pandschabi
Gurmukhī
ISO 15919
ਮੈਂ
(maiṁ)
pa
Shahmukhī
DMG
میں
mayṅ)
pnb
Paschtu
زه
()
ps
Persisch
Farsi,
Dari
DMG
مَنْ
män, man)
fa
Tadschikisch
ман
(man
tg
Phönizisch
𐤀𐤍𐤊
ʾnk
98
phn
99
seltener
𐤀𐤍
ʾn
100
phn
101
𐤀𐤍𐤊𐤉
ʾnky)
phn
102
Polnisch
ja
pl
reflexiv:
się
pl
Portugiesisch
eu
pt
Quechua
Peru
noqa
qu
103
ñoqa
qu
104
Bolivien
nuqa
qu
105
ñuqa
qu
105
Rätoromanisch
jau
rm
Surmeirisch:
ia
rm
Surselvisch:
jeu
rm
Sutselvisch:
jou
rm
Oberengadinisch:
eau
rm
Unterengadinisch:
eu
rm
Romani
106
Nord-Romani:
Finnisches Kalo:
me
rm
Lettisches Romani:
me
rom
Litauisches Romani:
mê
rom
Nordrussisches Romani (Xaladitka):
mê
rom
Sinti-Romani:
me
rom
Welsh-Romani (Kååle)
maj
rom
emphatisch
maja
rom
me
rom
emphatisch
mea
rom
Zentral-Romani:
Burgenland-Romani:
me
rom
Ostslowakisches Romani:
me
rom
Prekmurski-Romani:
me
rom
Romungro-Romani:
me
rom
Ungarisches Vend-Romani:
me
rom
Veršend-Romani:
me
rom
Balkan-Romani:
Arli-Romani:
Kosovo
Mazedonien
me
rom
Bugurdži-Romani:
me
rom
Džambazi-Romani:
me
rom
Gurvari-Romani:
me
rom
Krim-Romani:
me
rom
Sepečides-Romani:
me
rom
Sofia Erli-Romani:
me
rom
Ursari-Romani:
me
rom
Vlax
Gurbet-Romani:
me
rom
Kalderaš
-Romani:
me
rom
Lovari-Romani:
me
rom
Rumänisch
eu
ro
Russisch
(ja
ru
Sanskrit
IAST
Ich bin
अस्मि
(asmi)
sa
अहम्
(aham)
sa
Sardisch
eo
sc
Schwedisch
jag
sv
Serbisch
ја
ja
sr
Serbokroatisch
ја
ja
sh
Slowakisch
ja
sk
Slowenisch
jaz
sl
Slowinzisch
betont:
jǻu̯
sla
107
unbetont:
jå
sla
107
Sorbisch
Niedersorbisch
ja
dsb
Obersorbisch
ja
hsb
Spanisch
yo
es
Suaheli
mimi
sw
Sumerisch
DMG
𒂷𒂊
(ĝá-e)
sux
(ĝá, ĝe
26
sux
Syrisch
(ALA-LC)
ܐܶܢܳܐ, ܐܸܢܵܐ; ܐܻܢܳܐ
ʾeno; ʾino)
syr
108
109
Tagalog
ako
tl
Tamil
ISO 15919
நான்
(nāṉ)
ta
Tetum
ha'u
tet
Thai
RTGS
ฉัน
(chăn)
th
umgangssprachlich
emphatisch
ดิฉัน
(dì-chăn)
th
nur von Männern gebraucht:
ผม
(pŏm)
th
Tigre
(B&D)
አና
(ʾäna)
tig
Tigrinya
(ALA-LC)
ኣነ
(ʾāna)
ti
Tschechisch
já
cs
Türkisch
ben
tr
Osmanisches Türkisch
مَنْ
DMG
män, men;
İA
men)
ota
110
Philosophie
أَنَه
DMG
änä, ene;
İA
ene)
ota
111
Ugaritisch
𐎀𐎐
(an)
uga
112
𐎀𐎐𐎋
(ank)
uga
113
Ukrainisch
(ja
uk
Ungarisch
én
hu
Vietnamesisch
tôi
vi
Volapük
ob
vo
Weißrussisch
(ja
be
Dialektausdrücke:
Niederfränkisch:
Düsseldorferisch
ech
Westmitteldeutsch:
Mittelfränkisch
Ripuarisch
: [
eç
114
, [
ɪç
114
, [
iːç
114
, [
eɪ̯ç
114
Kölsch
ich
115
Köln-Brühl:
ix
114
Köln-Pulheim:
iːx
114
Moselfränkisch
: [
ɛix
114
, [
eix
114
, [
ɛːix
114
an der
Saar
im Süden:
aix
114
Britten
æɪ̯ʃ
116
, [
ɪʃ
116
Dativ:
miːɐ̯
117
, [
mɪɐ̯
117
in unbetonter Stellung:
mɐ
117
Plural:
miːɐ̯
118
, [
mɪɐ̯
118
Hunsrückisch:
äijsch
Quellen fehlen
Riograndenser Hunsrückisch: [
ɪç
119
Akkusativ:
mɪç
120
Plural:
Travessão Dois Irmãos, Pinhal Alto, Morro Belo überwiegend, Morro Azul, Forquetinha, Bela Vista, Linha Maraney, São José do Inhacorá, Linha São João:
meːɐ
] ~ [
ˈmeːɐ
121
Morro Belo seltener, Linha Schwerin, Linha Maraney:
miːɐ
] ~ [
ˈmiːɐ
121
Linha Schwerin:
miːə
121
sonst allgemein in
enklitischer
Stellung und durch
Assimilation
an den vorangehenden
Nasal
des Verbs:
mɐ
121
Genitiv:
allgemein:
ˈunzɐ
122
Linha Schwerin:
ˈunzə
122
scherzhaft
veraltet,
sonst besonders in Pinhal Alto
veraltet,
in Morro Belo fami(lio)lektal:
uːs
123
, [
us
123
, [
ˈuːzə
123
Dativ:
allgemein:
uns
122
Morro Belo fami(lio)lektal
veraltet,
Linha Maraney:
uːs
123
Akkusativ:
allgemein:
uns
122
Morro Belo fami(lio)lektal
veraltet,
Linha Maraney:
uːs
123
Rheinfränkisch
: [
aix
114
, [
ɛix
114
, [
æix
114
, [
eix
114
Hessisch
isch
Südhessisch
Starkenburg
Rheinhessen
ix
124
, [
iʃ
124
Rehbach:
iːx
124
Ober-
und
Unter-Hainbrunn
Hirschhorn
Neckarsteinach
iːʃ
124
südlicher
Odenwald
Eberbach
Brombach
Heiligkreuzsteinach
Schriesheim
),
Wimpfen
Hohenstadt
iː
124
Dativ:
verbreitet im Dreieck
Dieburg
Balkhausen
–Rehbach:
miːəʳ
124
, [
miːɐ
124
, [
miːə
124
Neu-Isenburg
Langen
Haßloch
Darmstadt
Mainz
und Umgebung,
Bingen
miːɐ
124
nordwestlicher Odenwald,
Darmstadt
Pfungstadt
Hahn
meːʳ
124
, [
meːɐ
124
, [
meːə
124
Beerfelden
Bürstadt
Heidesheim
, südliches
Rheinhessen
mɛːʳ
124
, [
mɛː
124
in unbetonter Stellung: (
Zell im Odenwald
miːə
124
, [
məʳ
124
Rohrbach
meə
124
, [
mə
124
Darmstadt
mɛɐ
124
, [
mɐ
124
Odenwald
, südliches Ried,
Rheinhessen
məʳ
124
, [
mɐ
124
, [
mə
124
Akkusativ:
Starkenburg
Rheinhessen
mix
124
, [
miʃ
124
in unbetonter Stellung: (
Zell im Odenwald
məx
124
Pennsylvaniadeutsch
: [
ɪç
125
126
127
Dativ:
miɐ
128
Akkusativ:
miɐ
128
Pfälzisch
isch
Westoberdeutsch (
Alemannisch
):
Schwäbisch
: i
Quellen fehlen
Niederalemannisch
Oberrheinalemannisch
Elsässisch
Südstreifen von
Pfetterhausen
nach
Kembs
Sulzmatt
Rufach
ix
129
Dürrenenzen
, Unterelsass, Weststreifen vom
Donon
ab meist am Ostrand des Gebirges bis zum Wasichenstein:
ɪx
129
, [
ex
129
in unbetonter Stellung besonders im Oberelsass:
129
Dativ:
Sulzmatt
, Unterelsass:
meːr
129
Hochfelden
Schwindratzheim
miɛr
129
in unbetonter Stellung:
mr
129
Akkusativ:
mɪx
129
, [
mix
129
, [
mex
129
in unbetonter Stellung in
Dürrenenzen
Straßburg
Kochersberg
, Zornthal:
mi
129
Plural:
meːr
129
Hochfelden
Schwindratzheim
mɪɛr
129
in unbetonter Stellung:
mər
129
Dativ:
Kochersberg
ʊns
129
, [
ø̃ːns
129
Gimbrett
Mittelhausen
yns
129
in unbetonter Stellung in Zornthal:
is
129
, [
əs
129
Höchstalemannisch
Senslerdeutsch
in betonter Stellung:
iː
130
in unbetonter Stellung:
130
Ostmitteldeutsch:
Berlinisch
ick
131
ɪ̹k
132
133
emphatisch
und/oder alleinstehend:
icke
131
ˈɪ̹kə
Thüringisch-Obersächsisch
isch
Quellen fehlen
ische
Quellen fehlen
Erzgebirgisch
iech
Quellen fehlen
Ostoberdeutsch:
Ostfränkisch
Quellen fehlen
iech
Quellen fehlen
Bairisch
134
Referenzen und weiterführende Informationen:
[1]
Wikipedia-Artikel „
ich
[1]
Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „
ich
[*]
Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „
ich
[1]
The Free Dictionary „
ich
[1]
Duden online „
ich
[1]
Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „
ich
“ auf wissen.de
[1]
PONS – Deutsche Rechtschreibung „
ich
[*]
Uni Leipzig:
Wortschatz-Portal
ich
[1]
Jacob Grimm, Wilhelm Grimm:
Deutsches Wörterbuch.
16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „
ich
[1]
Renate Wahrig-Burfeind:
Brockhaus Wahrig Deutsches Wörterbuch.
Mit einem Lexikon der Sprachlehre.
In:
Digitale Bibliothek.
9., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte
Auflage.
wissenmedia in der inmedia ONE GmbH,
Gütersloh/München
2012
ISBN 978-3-577-07595-4
(CD-ROM-Ausgabe)
, Stichwort »ich«.
[1]
Dudenredaktion
(Herausgeber):
Duden, Deutsches Universalwörterbuch.
Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache.
8., überarbeitete und erweiterte
Auflage.
Dudenverlag,
Berlin
2015
ISBN 978-3-411-05508-1
, Stichwort »ich«, Seite 904.
Quellen:
Dudenredaktion
(Herausgeber):
Duden, Sprachliche Zweifelsfälle.
Das Wörterbuch für richtiges und gutes Deutsch.
In:
Der Duden in zwölf Bänden.
7., vollständig überarbeitete
Auflage.
Band 9,
Dudenverlag,
Mannheim
2012
(auf der Buchausgabe von 2012 beruhende elektronische Version)
, Stichwort »ich«.
Stefan Kleiner, Ralf Knöbl und Dudenredaktion:
Duden Aussprachewörterbuch.
In:
Der Duden in zwölf Bänden.
7., komplett überarbeitete und aktualisierte
Auflage.
Band 6,
Dudenverlag,
Berlin
2015
ISBN 978-3-411-04067-4
DNB 1070833770
, Stichwort »ich, Ich«, Seite 461.
Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders et al.:
Deutsches Aussprachewörterbuch.
Mit Beiträgen von Walter Haas, Ingrid Hove, Peter Wiesinger.
1.
Auflage.
Walter de Gruyter,
Berlin/New York
2009
ISBN 978-3-11-018202-6
DNB 999593021
, Stichwort »ich«, Seite 602.
Für die Schweiz, siehe auch die Anmerkungen ebenda, Stichpunkt »2.3.5 ich- und ach-Laute und die Buchstabenverbindung ‹ch›«, Seite 266.
Nach
Ingrid Hove:
Schweizer Hochdeutsch. Die Aussprache des Deutschen in der Schweiz.
Vortrag, gehalten an der Jahrestagung des Schweizerischen Vereins für die deutsche Sprache und der Gesellschaft für deutsche Sprache, Luzern, 22. Juni 2007.
URL: PDF 177 kB
abgerufen
am
5.
Juni
2017)
10
Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold:
Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.
24., durchgesehene und erweiterte
Auflage.
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11
(E-Book)
Dr. Danielle Police-Michel, Assoc. Prof. Arnaud Carpooran, Dr. Guilhem Florigny:
Gramer Kreol Morisien.
Volim Ⅰ, Dokiman Referans,
Akademi Kreol Morisien/Ministry of Education and Human Resources,
Phoenix (Mauritius)
2011
ISBN 978-9-994920-85-3
Seite
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Charles R. Krahmalkov:
Phoenician-Punic Dictionary.
Uitgeverij Peeters en Departement Oosterse Studies,
Leuven/Louvain
2000
ISBN 90-429-0770-3, Stichwort »ʾNK«
Seite
63–64
Corpus Inscriptionum Semiticarum
Pars Prima, Inscriptiones Phœnicias Continens, Tomus Ⅰ,
E Reipublicæ Typographeo,
Parisiis
Ⅿ ⅮⅭⅭⅭ ⅬⅩⅩⅪ [1881]
Seite
3, 13, 68, 75, 76, 120, 121, 123, 124, 125, 127, 136, 145
(Zitiert nach
Internet
Archive
Charles R. Krahmalkov:
Phoenician-Punic Dictionary.
Uitgeverij Peeters en Departement Oosterse Studies,
Leuven/Louvain
2000
ISBN 90-429-0770-3, Stichwort »ʾN Ⅱ«
Seite
63
Corpus Inscriptionum Semiticarum
Pars Prima, Inscriptiones Phœnicias Continens, Tomus Ⅰ,
E Reipublicæ Typographeo,
Parisiis
Ⅿ ⅮⅭⅭⅭ ⅬⅩⅩⅪ [1881]
Seite
124
(Zitiert nach
Internet
Archive
Corpus Inscriptionum Semiticarum
Pars Prima, Inscriptiones Phœnicias Continens, Tomus Ⅰ,
E Reipublicæ Typographeo,
Parisiis
Ⅿ ⅮⅭⅭⅭ ⅬⅩⅩⅪ [1881]
Seite
125
(Zitiert nach
Internet
Archive
Academia Mayor de la Lengua Quechua/Qheswa Simi Hamut’ana Kurak Suntur
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Diccionario Quechua-Español-Quechua/Qheswa-Español-Qheswa Simi Taqe.
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Diccionario bilingüe/Iskay simipi yuyayk’ancha.
Quechua – Castellano, Castellano – Quechua.
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2007
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ROMLEX Lexical Database der Universität Graz
Friedrich Lorentz
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Изданіе Второго Отдѣленія Императогской Академіи Наукъ,
St.
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1903, Stichpunkt »a. Die persönlichen Pronomina«
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Digitalisat
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Eisenbrauns/Gorgias Press,
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2009
ISBN 978-1-57506-180-1 (Eisenbrauns), ISBN 978-1-60724-620-6 (Gorgias Press)
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Part One: [ʾ(a/i/u–k],
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2003 (Handbook of the Oriental Studies: Section One, The Near and Middle East
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ISSN 0169-9423
(Originaltitel:
Diccionario de la lengua urarítica
, übersetzt von Wilfred G.E. Watson aus dem Spanischen ins Englische),
ISBN 90-04-12891-3
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Ebenda, Seite 79–80.
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Josef Müller (Bearbeiter und Herausgeber), ab Band Ⅶ herausgegeben von Karl Meisen, Heinrich Dittmaier und Matthias Zender:
Rheinisches Wörterbuch.
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Die Transkription nach
Teuthonista
wurde an die in diesem Projekt übliche des
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Online-Wörterbuch der Akademie för uns kölsche Sproch, Stichwort »ich«
URL
, abgerufen am 7. Mai 2021).
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Moselfränkischer Dialekt am „Tor zum Hochwald“, Britten — Gemeinde Losheim am See (Saarland).
Verein für Heimatkunde in der Gemeinde Losheim am See e.
V.,
Losheim am See
2004
ISBN 3-00-014131-6
, Stichwort »ich«, Seite 169.
Maria Besse:
Britter Wörterbuch.
Moselfränkischer Dialekt am „Tor zum Hochwald“, Britten — Gemeinde Losheim am See (Saarland).
Verein für Heimatkunde in der Gemeinde Losheim am See e.
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Losheim am See
2004
ISBN 3-00-014131-6
, Stichwort »mir«, Seite 222.
Maria Besse:
Britter Wörterbuch.
Moselfränkischer Dialekt am „Tor zum Hochwald“, Britten — Gemeinde Losheim am See (Saarland).
Verein für Heimatkunde in der Gemeinde Losheim am See e.
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Cléo Vilson Altenhofen:
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Friedrich Maurer (Begründer), nach den Vorarbeiten von Friedrich Maurer, Friedrich Stroh und Rudolf Mulch bearbeitet von Rudlof Mulch und Roland Mulch;
Hessische Historische Kommission, Darmstadt
(Herausgeber):
Südhessisches Wörterbuch.
Band Ⅲ: H—ksch,
N. G. Elwert Verlag,
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1973–1977
ISBN 3-7708-0388-4 (Gesamtwerk)
DNB 770343333
Digitalisat
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Die Transkription nach
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wurde an die in diesem Projekt übliche des
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Heinrich P. Kelz:
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1971
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Nach
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Digitalisat
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Nach
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Heinrich P. Kelz:
Phonologische Analyse des Pennsylvaniadeutschen.
Buske,
Hamburg
1971
ISBN 978-3-87118-065-1
DNB 457180927
, Seite 91, 99.
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Nach Elsässisches Wörterbuch „
ich
Die Transkription nach Johann Friedrich Kräuter wurde an die in diesem Projekt übliche des
IPA
angepasst.
Nach
Christian Schmutz, Walter Haas; unter Mithilfe von Ingrid Hove Seewer und Barbara Bättig; Zeichnungen von Anna Haas:
Senslerdeutsches Wörterbuch.
Mundartwörterbuch des Sensebezirks im Kanton Freiburg mit Einschluss der Stadt Freiburg und der Pfarrei Gurmels.
2., ergänzte und korrigierte
Auflage.
Deutschfreiburger Heimatkundeverein/Paulusverlag,
Freiburg, Schweiz
2004 (Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde; Band 65)
ISBN 978-3-7228-0632-7
, Stichwort »i²«
sowie Stichwort »ii¹«, Seite 277.
Hans Meyer, Siegfried Mauermann (Verfasser); bearbeitet und ergänzt von Walther Kiaulehn:
Der richtige Berliner
in Wörtern und Redensarten.
Neuausgabe der 10.
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C. H. Beck,
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Eine soziolinguistische Untersuchung.
Walter de Gruyter,
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1987 (Soziolinguistik und Sprachkontakt; Band 3)
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4.
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Regensburg
2014
ISBN 3-939112-50-1
, Stichwort »i«, Seite 197.
Ähnliche Wörter (Deutsch):
ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen:
Levenshtein-Abstand
von 1:
ach
dich
iah
mich
och
sich
wich
ich (
Limburgisch
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Personalpronomen
Bearbeiten
Worttrennung:
ich
Aussprache:
IPA
Hörbeispiele:
Bedeutungen:
[1] 1. Person Singular; bezeichnet die eigene Person
Beispiele:
[1] „
‚Ich
höb nog gei geld,’ onderbrak hem de halfer ruw.
‚Ja maar, wanneer dan-wel?’
‚Dat weit
ich
neet; es
ich
et höb zal
ich
et uch waal komme bringe en laot
mich
noe mer mit vrè;
ich
höb veul te doon,’ en hij arbeidde voort zonder zijn heer nog met een blik te verwaardigen.”
‚Ich
habe noch kein Geld,‘ unterbrach ihn der Halfer [= Pachtbauer] forsch.
‚Ja aber, wann denn endlich?‘
‚Das weiß
ich
nicht; sobald
ich
es habe, werde
ich
es euch sehr wohl bringen und nun lasst
mich
damit in Frieden;
ich
habe viel zu tun,‘ und er arbeitete weiter ohne seinen Herrn noch eines Blickes zu würdigen.“
Übersetzungen
Bearbeiten
1. Person Singular; bezeichnet die eigene Person
ich
Referenzen und weiterführende Informationen:
[1]
Pierre Bakkes:
Mofers Waordebook.
Stichting Mofers Waordebook,
Montfort
2007
, Stichwort „ich“, Seite 167.
Quellen:
Louis Herman Jean Lamberts-Hurrelbrinck:
In Limburg en daarbuiten.
Uitgevers-Maatschappy „Elsevier“,
Amsterdam
1894
Seite
221
(Zitiert nach
Google Books
ich (
Mittelenglisch
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Personalpronomen
Bearbeiten
Singular
Plural
Nominativ
ic
ik
ich
uch
wē
Genitiv
*min
*ure
Objektiv
Dativ
und
Akkusativ
mē
us
ous
Nebenformen:
ic
ik
uch
Aussprache:
IPA
Hörbeispiele:
Bedeutungen:
[1] ich
Übersetzungen
Bearbeiten
bezeichnet die eigene Person
ich
Latein
ego
la
egō
la
Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Henry Sweet:
First Middle English primer[:] Extracts from the Ancren Riwle and Ormulum with grammar and glossary.
Oxford, 1884, S. 10
[1] Henry Sweet:
Second Middle English primer[:] Extracts from Chaucer with grammar and glossary.
2. Aufl., Oxford, 1899, S. 13
[1] K. Böddeker:
Altenglische Dichtungen des MS. Harl. 2253. Mit Grammatik und Glossar herausgegeben.
Berlin, 1878, S. 28
[1] R. Morris:
Specimens of Early English selected from the Chief English Authors A. D. 1250–A. D. 1400 with Grammatical Introduction, Notes, and Glossary.
Oxford, 1867, S. xiv f. und xxix f.
[1] Oliver Farrar Emerson:
A Middle English Reader edited, with Grammatical Introduction, Notes, and Glossary. New and revised edition.
New York, 1915, S. xcv f.
ich (
Mittelhochdeutsch
Bearbeiten
Personalpronomen
Bearbeiten
Singular
Plural
Nominativ
ich
wir
Genitiv
mîn
unser
Dativ
mir
uns
Akkusativ
mich
unsich
uns
Worttrennung:
ich
Bedeutungen:
[1] 1. Person Singular; bezeichnet die eigene Person
Beispiele:
[1]
„Ich
saz ûf eime steine
und dahte bein mit beine,
dar ûf satzt
ich
den ellenbogen;
ich
hete in mîne hant gesmogen
daz kinne und ein mîn wange.
dô dâhte
ich
mir vil ange,
wie man zer welte solte leben.
deheinen rât kond
ich
gegeben,[…]“
„Ich
sass auf einem Steine
Und deckte Bein mit Beine,
Darauf der Ellenbogen ruht;
In meine Hand geschmieget gut
Mein Kinn und eine Wange.
Da dacht’
ich
viel und lange
Weshalb auf dieser Welt wir leben,
Und konnte keinen Rat doch geben,[…]“
[1] „Dû bist mîn,
ich
bin dîn,
des solt dû gewis sîn.“
„Du bist mein,
ich
bin dein,
dessen sollst du gewiss sein.“
Übersetzungen
Bearbeiten
1. Person Singular; bezeichnet die eigene Person
ich
Referenzen und weiterführende Informationen:
[1]
Lexer: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch „
ich
[1]
Benecke/Müller/Zarncke: Mittelhochdeutsches Wörterbuch „
ich
[*] Findebuch zum mittelhochdeutschen Wortschatz „
ich
Quellen:
Walther von der Vogelweide
Reichston
In:
Jörg Schäfer
(Herausgeber):
Walther von der Vogelweide - Werke.
13.
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Wissenschaftliche Buchgesellschaft,
Darmstadt
1972
Seite
222, Verse 1–8
(Zitiert nach Wikisource-Quellentext „
Reichston
Const[anze]. Heisterbergk
(Herausgeber):
1. Der Wahlstreit.
In:
Walther von der Vogelweide.
Eine Gabe für das deutsche Haus.
E. Pierson’s Verlag,
Dresden/Leipzig
1910
Seite
159
(Zitiert nach
Internet
Archive
Anonymus;
unter Benutzung der Ausgaben von Karl Lachmann und Moriz Haupt, Friedrich Vogt und Carl von Kraus bearbeitet von Hugo Moser und Helmut Tervooren
(Herausgeber):
Des Minnesangs Frühling.
38., neu revidierte
Auflage.
Hirzel,
Stuttgart
1988
Seite
21, Gedicht Ⅷ, Verse 1–2
(Zitiert nach Wikisource-Quellentext „
Dû bist mîn, ich bin dîn
; wissenschaftliche Edition)
Ähnliche Wörter (Mittelhochdeutsch):
ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen:
Levenshtein-Abstand
von 1:
îch
icht
ich (
Polnisch
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Personalpronomen
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Kasus
3. Person
Personal-
maskulinum
Nichtpersonal-
maskulinum
Nominativ
oni
one
Genitiv
ich
nich
Dativ
im
nim
Akkusativ
ich
nich
je
nie
Instrumental
nimi
Lokativ
nich
Vokativ
Alle weiteren Formen:
Polnische Personalpronomen
Anmerkung
zur Verwendung:
[1, 2]
Ich
wird sowohl in
unbetonter
als auch
betonter
Stellung verwendet. Nach Präpositionen muss aber
nich
verwendet werden.
Worttrennung:
ich
Aussprache:
IPA
ix
Hörbeispiele:
ich
Info
Reime:
-ix
Grammatische Merkmale:
[1] Genitiv Plural des Personalpronomens
oni
[2] Genitiv Plural des Personalpronomens
one
[3] Akkusativ Plural des Personalpronomens
oni
Beispiele:
[1] Widzisz tych chopaków? - Nie, nie widzę
ich.
Siehst du diese Jungen? - Nein, ich sehe
sie
nicht.
[3] „Ludzie ci nie żądali niczego, wypowiadali tylko swoją radość. Ale książę, słuchając
ich
od rana do południa i od południa do wieczora, czuł zamęt w głowie […]”
„Diese Menschen forderten nichts, sie äußerten nur ihre Freude. Der Prinz aber, der
sie
vom Morgen bis zum Nachmittag und vom Nachmittag bis zum Abend anhörte, verspürte ein Durcheinander im Kopf […]“
ich
ist eine flektierte Form von
oni
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag
oni
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.
ich
ist eine flektierte Form von
one
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag
one
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.
Quellen:
Wikisource-Quellentext „
Faraon, Bolesław Prus
ich (
Slowakisch
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Personalpronomen
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Kasus
3. Person
Singular
Plural
Maskulinum
Nominativ
on
ona
ono
oni
ony
Genitiv
ho
jeho
neho
jej
nej
jeho
neho
ich
nich
Dativ
mu
jemu
nemu
jej
nej
jemu
nemu
im
nim
Akkusativ
ho
jeho
neho
ju
ňu
ho
ich
ne
Lokativ
ňom
nej
ňom
nich
Instrumental
ním
ňou
ním
nimi
Alle weiteren Formen:
Slowakische Personalpronomen
Worttrennung:
ich
Aussprache:
IPA
Hörbeispiele:
Grammatische Merkmale:
Genitiv Plural des Personalpronomens
oni
Akkusativ Plural des Personalpronomens
oni
Genitiv Plural des Personalpronomens
ony
Akkusativ Plural des Personalpronomens
ony
ich
ist eine flektierte Form von
oni
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag
oni
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.
ich
ist eine flektierte Form von
ony
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag
ony
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.
Das Gesuchte nicht gefunden? Ähnliche Wörter aus allen Sprachen:
jich
lich
mich
nich
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