Kapstadt – Wikipedia
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Dieser Artikel behandelt den Ort in Südafrika. Siehe auch:
Kapstad
Cape Town
ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zur gleichnamigen Fernsehserie siehe
Cape Town (Fernsehserie)
Kapstadt
Kapstadt (Südafrika)
Kapstadt
Koordinaten
33°
55′
18°
25′
-33.922667
18.416689
Koordinaten:
33°
55′
18°
25′
Symbole
Wappen
Wappen
Flagge
Flagge
Basisdaten
Staat
Südafrika
Provinz
Westkap
Metropole
City of Cape Town Metropolitan Municipality
ISO 3166-2
ZA-WC
Fläche
2454
km²
Einwohner
433.688
(2011)
Metropolregion
4.772.846
(2022)
Dichte
176,7
Ew.
/km²
Gründung
1652
Postleitzahl
8000
Website
www.capetown.gov.za
(englisch)
Blick auf Kapstadt mit dem
Waterfront Harbour
und Robben Island vom Tafelberg aus
Blick auf Kapstadt mit dem
Waterfront Harbour
und Robben Island vom Tafelberg aus
Kapstadt
englisch
Cape Town
afrikaans
Kaapstad
isiXhosa
iKapa
) ist eine der größten Städte
Südafrikas
. Seit 2004 beherbergt sie den ausschließlichen Sitz des
südafrikanischen Parlaments
. Kapstadt ist die Hauptstadt der Provinz
Westkap
und der Kernort der
City of Cape Town Metropolitan Municipality
, die
Metropolgemeinde
um Kapstadt. Als von der Statistik erfasster Ort (
Main Place
) hatte Kapstadt im Jahr 2011 433.688
Einwohner
Seinen Namen erhielt Kapstadt nach dem
Kap der Guten Hoffnung
, das etwa 45
Kilometer südlicher liegt. Um das Kap mit felsigen Untiefen gibt es starke Winde und widrige Meeresströmungen; es war eine gefährliche Region für Segelschiffe auf dem
Seeweg nach Indien
. Kapstadt war die erste Stadtgründung der
südafrikanischen Kolonialzeit
; deshalb wird es gelegentlich als „Mutterstadt“ (afrikaans:
Moederstad
, englisch:
Mother City
) bezeichnet.
Geografie
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Lage
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Kapstadt liegt im Südwesten der Republik Südafrika unmittelbar an der
Tafelbucht
des
Atlantischen Ozeans
Berühmt ist Kapstadt unter anderem durch sein Wahrzeichen, den
Tafelberg
. Seine markante, plateauförmige Oberfläche dominiert zusammen mit
Signal Hill
Lion’s Head
und
Devil’s Peak
die
Skyline
der Stadt.
Klima
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Kapstadt hat ein
Warm-Sommer-Mittelmeerklima
Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger
Csb
).
Das Klima Kapstadts ist durch seine Lage am Atlantik geprägt; es gibt nur mäßige Temperaturschwankungen. In den Sommermonaten Dezember bis Februar liegen die monatlichen Höchstwerte um 24 bis 25
°C, die Tiefstwerte sinken im Mittel nicht auf unter 16
°C. In den Wintermonaten Juli und August fallen die Höchstwerte auf etwa 17
°C, die Tiefstwerte liegen bei etwa 10
°C. Die Winter sind in den niedrigen Lagen frostfrei. Im Winter fallen mit durchschnittlich rund 70
mm je Monat deutlich mehr Niederschläge als im Sommer mit unter 20
mm.
Kapstadt
Klimadiagramm
15
26
16
17
27
16
20
25
14
41
23
12
69
20
93
18
82
18
77
18
40
19
30
21
11
14
24
13
17
25
15
Temperatur
(°C)
Niederschlag
(mm)
Quelle:
WMO
1961–1990
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Kapstadt
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Mittl. Tagesmax. (°C)
26,1
26,5
25,4
23,0
20,3
18,1
17,5
17,8
19,2
21,3
23,5
24,9
21,9
Mittl. Tagesmin. (°C)
15,7
15,6
14,2
11,9
9,4
7,8
7,0
7,5
8,7
10,6
13,2
14,9
11,4
Niederschlag
mm
15
17
20
41
69
93
82
77
40
30
14
17
515
Sonnenstunden
h/d
10,9
10,5
9,4
7,8
6,6
5,8
6,2
6,8
7,5
9,0
10,3
10,8
8,5
Regentage
5,5
4,6
4,8
8,3
11,4
13,3
11,8
13,7
10,4
8,7
4,9
6,2
103,6
Wassertemperatur
(°C)
18
19
19
18
17
16
15
14
15
16
17
18
16,8
Luftfeuchtigkeit
71
72
74
78
81
81
81
80
77
74
71
71
75,9
26,1
15,7
26,5
15,6
25,4
14,2
23,0
11,9
20,3
9,4
18,1
7,8
17,5
7,0
17,8
7,5
19,2
8,7
21,3
10,6
23,5
13,2
24,9
14,9
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Quelle:
WMO
1961–1990
Geschichte
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Historische Karte (um 1896)
Kapstadt von
Robben Island
aus
Kapstadt-Stadion
, Green Point
Das Gebiet, das heute als Kapstadt bekannt ist, war ursprünglich von den
San
und
Khoikhoi
besiedelt. Im Jahre 1652 ging der Niederländer
Jan van Riebeeck
in der
Tafelbucht
an Land und gründete dort eine Versorgungsstation für die Handelsschiffe der
Niederländischen Ostindien-Kompanie
(Vereenigde Oost-Indische Compagnie; kurz: VOC) auf dem
Seeweg nach Indien
. Der Ort war gewählt worden, weil sich eine geschützte Bucht als
natürlicher Hafen
anbot. Die Niederländer vertrieben die Ureinwohner, die bisher das Gebiet besiedelt hatten, und erbauten umgehend zu ihrem eigenen Schutz das
Fort de Goede Hoop
(heute
Castle of Good Hope
). Da sich die Ureinwohner weigerten, mit den Eroberern Handel zu treiben und für sie zu arbeiten, importierte die VOC Menschen aus ihren Handelsgebieten in
Madagaskar
, Indien,
Malaysia
und
Indonesien
, um sie als
Sklaven
zu halten. Da nicht nur ein Mangel an Arbeitskräften, sondern auch an Frauen in der noch jungen
Kolonie
herrschte, wurden die Sklavinnen in doppelter Hinsicht ausgebeutet: für Arbeit und sexuelle Beziehungen. Die daraus resultierende Durchmischung von Europäern, Sklaven und den afrikanischen Ureinwohnern ist der Ursprung der heutigen farbigen Bevölkerungsschicht (
Cape
Coloureds
).
Während der
150-jährigen niederländischen Herrschaft
wuchs die Siedlung zu einem bedeutenden Hafen heran. Der
Hafen Kapstadt
wurde auch die
Taverne des Meeres
genannt, da er Rast und Aufenthalt für die vielen Schiffe bot, die zwischen Europa und Asien verkehrten. Als die VOC am Ende des 18. Jahrhunderts nahezu bankrott war, wurde die Stadt eine leichte Beute für britische Imperialisten, die ihr Einflussgebiet in dieser Region erweitern wollten. Nach der Niederlage der Niederländer gegen die Briten im Jahr 1806 am
Bloubergstrand
, etwa 25 Kilometer nördlich von Kapstadt gelegen, wurde die Kolonie am 13. August 1814 zur
Britischen Kronkolonie
erklärt und die
Sklaverei
abgeschafft.
Die Entdeckung und der erstmalige Abbau von
Diamanten
und
Gold
auf dem
Highveld
im Inneren des Landes in den Jahren zwischen 1869 und 1890 veränderte Kapstadt sehr schnell. Die Stadt war nun nicht mehr die einzige und dominierende Großstadt der Kolonie, erlangte aber als größter Hafen des Landes Reichtum und Wohlstand, während sich immer mehr Industriebetriebe in der Stadt ansiedelten. Zu dieser Zeit erwirtschaftete der damals in Kapstadt lebende Premierminister der
Kapkolonie
Cecil Rhodes
, große Profite mit seinem Konzern
De Beers
, noch heute der größte Diamantenförderer der Welt.
Die
Beulenpest
im Jahr 1901 diente der damaligen Regierung der Kolonie als Vorwand, die
Rassentrennung
einzuführen. Die schwarze Bevölkerung wurde in zwei Gebiete abgeschoben, eines nahe den Docks am Hafen und das andere in Ndabeni an der Ostseite des Tafelbergs. Mit der damals katastrophalen Gesundheits- und Hygienesituation in diesen Stadtvierteln befasste sich die Ärztin und Gesundheitspolitikerin
Jane Elizabeth Waterston
Nach dem
Wahlsieg 1948
der
National Party
wurden die ohnehin beschränkten Rechte der nicht-weißen Bevölkerung Kapstadts weiter beschnitten, unter anderem durch Vertreibung in zentrumsfernere Stadtteile, in denen sie nach Hautfarbe getrennt lebten. Die Maßnahmen führten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Gerichtsverhandlungen, mit denen der Apartheid-Staat seine Politik durchsetzte.
Jahrzehntelang versuchte die weiße Regierung, schwarze Elendssiedlungen zu entfernen, da diese als Ursprung für Widerstandsbewegungen gegen ihr Apartheid-Regime angesehen wurden. Ein prominentes Beispiel hierfür in Kapstadt ist der
District Six
. Der Stadtverwaltung war dieses Viertel mit seiner sehr bunten ethnischen und religiösen Mischung und dem quirligen Leben entlang der Hanover Street, die für ihre Jazzkneipen bekannt war, ein Dorn im Auge. Nachdem man absichtlich das Viertel hatte verkommen lassen, wurde es aufgrund „unhaltbarer hygienischer Zustände“ 1966 als Sanierungsgebiet deklariert. Die Bewohner wurden auf neu gegründete Townships wie
Gugulethu
Nyanga
Mitchells Plain
und später
Khayelitsha
verteilt, die im Gebiet
Cape Flats
errichtet wurden. 1984 wurden die letzten Häuser abgerissen. Heute ist ein Großteil der Fläche Brachland oder wird von der 1982 gegründeten
Cape Peninsula University of Technology
genutzt.
Ein letzter Versuch wurde im Jahr 1986 unternommen, als etwa 70.000 Menschen zwangsumgesiedelt werden sollten. Da auch diese radikalen Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg führten, beugte sich die Regierung und begann, die Lebensverhältnisse in den Armenvierteln zu verbessern.
Am 11. Februar 1990, nur Stunden nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis, hielt
Nelson Mandela
seine erste öffentliche Rede seit Jahrzehnten vom Balkon des Rathauses von Kapstadt, in der er den Beginn einer neuen Ära in Südafrika ankündigte. Kapstadt hat sich seit dem Ende der Apartheid grundlegend geändert. Die Grundstückspreise entwickelten sich rasant, das Stadtzentrum ist sicherer und viele Stadtviertel wurden mittels großzügiger Sanierungsprogramme entwickelt.
Trotzdem lebt die Mehrheit der Einwohner Kapstadts noch immer in denselben, nun nach Einkommen getrennten Stadtvierteln der Cape Flats und leidet nach wie vor unter denselben wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Problemen. Abgesehen von einer sich bildenden kleinen farbigen und schwarzen finanziellen Oberschicht lassen die erhofften sozio-ökonomischen Verbesserungen auf sich warten. Probleme wie
AIDS
und eine hohe Kriminalitätsrate sind weiterhin ungelöst.
Bis 2004 war Kapstadt während der Sommermonate Sitz des südafrikanischen Parlaments. Seither tagt das Parlament ganzjährig dort.
Im Juni 2012 fand in Kapstadt eine Versammlung von Angehörigen der
Khoisan
-Gemeinschaft statt, um ihrem verstorbenen traditionellen Herrscher
Dawid Kruiper
zu gedenken. Er war ein aktiver Repräsentant seiner ethnischen Gruppe der
San
gewesen und hatte sich für deren Minderheitenrechte sowie für den Erhalt der
eigenen Sprache
engagiert. Die gemeinsamen früheren Vorfahren waren vor der Einwanderung von
Bantu, Europäern und Asiaten
die Bewohner in weiten Teilen Südafrikas und benachbarter Länder. Im Verlauf dieser Veranstaltung kam es zur Anregung, Kapstadt künftig in ihre Sprache umzubenennen. Sie solle künftig
//Hui !Gaeb
heißen. Das bedeutet so viel wie „Wo sich die Wolken versammeln“. Aus ihrem historisch abzuleitenden Selbstverständnis heraus betrachten sie alle anderen in Südafrika lebenden demografischen Gruppen als „Fremdstämmige“.
Bevölkerung
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Einwohnerzahl
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Kapstadt hat als von
Statistics South Africa
definierter Ort (
main place
) gemäß Volkszählung 2011 rund 434.000 Einwohner. Die Definition, welche Wohngebiete zur Kernstadt gezählt werden, wird bei jeder Volkszählung neu festgelegt, weshalb sich erhebliche Abweichungen ergeben können. So betrug die Fläche der Kernstadt bei der Volkszählung 2001 496,70 km², während 2011 nur ein Gebiet von 400,28 km² zur Stadt Kapstadt gerechnet wurde. Seitdem gelten
Athlone
Belhar
Epping Industria
Grassy Park
Matroosfontein
Muizenberg
und
Philippi
als eigene Orte.
Volkszählung:
1891
1985
1991
2001
2011
Einwohnerzahl:
51.251
776.617
854.616
827.218
433.688
Bevölkerungsgruppen
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Im
Main Place
Kapstadt lebten gemäß Volkszählung 2011 44,6
Coloureds
, 32,3
% Weiße, 15,8
% Schwarze, 3,4
Inder
bzw. Asiaten und 3,9
% sonstige.
Die Volkszählung 1891 ergab für die Stadt Kapstadt die folgende Verteilung der Bevölkerungsgruppen: 49,5
% Weiße, 49,4
% Coloureds (33,3
Khoikhoi
und 16,1
Malaien
) sowie 1,1
% Schwarze (Bantu).
Sprachen
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Erstsprache in Kapstadt war zu 67,7
% Englisch, zu 22,5
Afrikaans
und zu 4,7
isiXhosa
. 4,7
% gaben als Erstsprache eine „andere“, d.
h. in Südafrika nicht landesweit anerkannte Sprache an.
Religion
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Kapstadt ist zweifache Bischofsstadt: Es besteht das
römisch-katholische
Erzbistum Kapstadt
mit der
St.-Mary’s-Kathedrale
als Mutterkirche und die
Diözese Kapstadt
der
Anglican Church of Southern Africa
, deren Hauptkirche die
St. Georges Cathedral
ist. Daneben sind zahlreiche weitere christliche Konfessionen in der Stadt vertreten, so etwa die
Zion Christian Church
, die
Baptist Union of Southern Africa
, die
Methodist Church of Southern Africa
oder die
Presbyterian Church of Africa
. Neben dem Christentum ist der Islam die zweitgrößte Glaubensrichtung mit einer relativ langen Geschichte.
Die
Auwal-Moschee
gilt als älteste
Moschee
Südafrikas. Auch
Synagogen
für die
jüdische Bevölkerung
sind vorhanden. Ebenso gibt es
Hindu
-,
Buddhisten
- und
Baha'i
-Tempel.
Kapstadt und die Folgen der Apartheid
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Computergeneriertes Bild der Kap-Halbinsel; es zeigt das Kap der guten Hoffnung am rechten unteren Rand, darüber die False-Bay. Kapstadt selbst befindet sich mittig am unteren Bildrand.
Khayelitsha
an der
N2
(2015)
Kapstadt ist aufgrund der bis 1994 andauernden
Apartheid
eine stark entmischte Stadt. Innerhalb der ersten Siedlungsgebiete europäischer Einwanderer mit seinem rechtwinkligen Straßengrundriss befindet sich die Innenstadt. Sie lässt sich am ehesten mit dem
Central Business District
nordamerikanischer und australischer Städte vergleichen. In der Innenstadt befinden sich die Verwaltung, Dienstleistungseinrichtungen und Handel, während Wohnungen kaum zu finden sind. An diesen Innenstadtbereich grenzen Industrieviertel, vor allem der Hafenbereich mit dazugehörigen Gewerben wie Speditionen und Logistikunternehmen. Die Wohngebiete waren in Abhängigkeit von der Zugehörigkeit zu den Bevölkerungsgruppen über das Stadtgebiet verteilt. Die Weißen besaßen die besten Wohnlagen in Zentrumsnähe oder in attraktiven Vororten. Daran schlossen sich die Gebiete der Coloured-Bevölkerung an, die aus ihren angestammten Wohngebieten in der Innenstadt, wie dem
District Six
, vertrieben wurden. Die schwarze Bevölkerung wurde in den am weitesten vom Zentrum entfernten Gebieten untergebracht. 1985 war Kapstadt die Stadt, in der die Rassentrennung am weitesten fortgeschritten war. Nur fünf Prozent der Einwohner lebten im „falschen“ Stadtteil.
Mit dem Ende der Apartheid gibt es auch keine diskriminierenden Regelungen mehr. Dennoch ändert sich der Zustand nur langsam. Erst einem geringen Teil der ehemals benachteiligten Bevölkerungsgruppen ist es bisher gelungen, in die zentrumsnäheren bzw. besser ausgestatteten Wohngebiete umzuziehen.
Außerhalb der Stadt wurden im 20. Jahrhundert Townships gegründet. Die wichtigsten sind
Langa
(ab 1927),
Nyanga
Gugulethu
(1960er),
Crossroads
(1970er)
Khayelitsha
(1980er) und für die Coloureds
Mitchells Plain
. Alle diese Siedlungen sind nunmehr Teil der Metropolgemeinde.
Bildung
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Die Universität Kapstadt
Kapstadt ist neben
Durban
Johannesburg
Pretoria
und
Stellenbosch
die bedeutendste
Universitätsstadt in Südafrika
. Die
University of Cape Town
(UCT) ist eine der ältesten Universitäten auf dem afrikanischen Kontinent. Daneben gibt es in der Stadt die
University of the Western Cape
(UWC) sowie das
Technikum
Cape Peninsula University of Technology
(CPUT).
Auch eine Business School ist in Kapstadt zu finden, die
Graduate School of Business
der University of Cape Town. Die
Graduate School of Business
liegt in unmittelbarer Nähe der
Victoria & Alfred Waterfront
. Auch die
Graduate School of Business
der
Universität Stellenbosch
(SUN) befindet sich in
Bellville
, einem Stadtteil von Kapstadt, ebenfalls das Universitätsklinikum der SUN.
Kapstadt weist zahlreiche Englisch-Sprachschulen auf, die von Menschen aus vielen Ländern besucht werden. Die Entwicklung begann Mitte der 1990er Jahre. Gründe für die positive Entwicklung sind traditionell tolerante Grundnormen,
die Qualitätsorientierung und der hohe Freizeitwert Kapstadts.
Verkehrsinfrastruktur
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Ein einfahrender Zug der Metrorail (Bahnhof Heathfield)
In Kapstadt kreuzen sich zwei transafrikanische Straßenrouten:
Trans-African Highway
(TAH 3),
Tripolis-Windhoek-(Kapstadt)-Highway
Trans-African Highway
(TAH 4),
Kairo-Gaborone-Kapstadt-Highway
Die Stadt hat ein gut ausgebautes Straßennetz; das Auto ist das Haupttransportmittel der reicheren Bevölkerung. Der Fahrradverkehr spielt eine geringe Rolle. Durch die Konzeption als autofreundliche Stadt wurde es, gerade in den Randbezirken, der ärmeren Bevölkerung schwer gemacht, sich als Fußgänger von Viertel zu Viertel zu bewegen – während der Apartheid war das auch nicht erwünscht. Deswegen sind häufig Fußgänger auf Autobahnen unterwegs, da es oft ihre einzige Chance ist, einen bestimmten Ort zu erreichen.
Seit Mai 2011 verkehren moderne MyCiTi-Busse zwischen der Innenstadt und dem nördlich gelegenen Table View. Seither wurde das MyCiTi-Streckennetz weiter ausgebaut, auch die Stadtteile
Camps Bay
und
Sea Point
werden seit November 2013 angefahren.
Der Großteil des Nahverkehrs wird von
Mini-Taxis
bewältigt, private Kleinbusse, die bestimmte Strecken abfahren und die auf Handzeichen halten, aber meist überfüllt sind. Alle öffentlichen Verkehrsmittel werden fast ausschließlich von der ärmeren Bevölkerung genutzt.
Der Flughafen ist gut über das örtliche Straßennetz erreichbar. Die
N2
, die entlang der Küste Richtung Osten führt, verläuft direkt neben der Landebahn. Die
N1
Richtung
Bloemfontein
Johannesburg
ist nur wenige Kilometer entfernt. Shuttle-Busse verkehren vom Zentrum zum Flughafen.
Der
Cape Town International Airport
, früher
D.F. Malan Airport
, ist der zweitgrößte Flughafen in Südafrika. Von hier aus starten Flüge ins Inland, zunehmend auch in andere afrikanische Länder wie
Namibia
Botswana
und
Kenia
sowie zu wichtigen Flughäfen in Europa und Amerika. Zahlreiche Ziele in Europa, Asien und Amerika werden mehrmals in der Woche angeflogen.
Die bedeutendste Fluggesellschaft auf dem Flughafen ist die staatliche
South African Airways
sowie
Comair
. Für Billigfluglinien wie
Kulula.com
oder
Mango
ist Kapstadt ein wichtiges Ziel.
Die
Cape Town Railway Station
ist der Hauptbahnhof, mit der
Metrorail
verfügt Kapstadt über eine
S-Bahn
-artige Regionalbahn und ein regionales Busnetz („Golden Arrow“), die stark auf Berufspendler ausgerichtet sind.
Von 1862 bis 1937 bestand ein Straßenbahnsystem in der ungewöhnlichen Spurweite 1448 mm.
Siehe auch
Straßenbahn Kapstadt
Trinkwasserinfrastruktur
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Der Theewaterskloof-Stausee
Die Trinkwasserversorgung für Kapstadt erfolgt hauptsächlich aus sechs Stauseen in der näheren und weiteren Umgebung der Metropolgemeinde
City of Cape Town Metropolitan Municipality
und bildet den wesentlichen Teil des
Western Cape Water Supply System
(WCWSS).
Die Regulierung der Trinkwasserversorgung und -nutzung auf dem Gebiet des Stadtgebietes Kapstadt beruht auf einer
Wassersatzung
By-law
).
10
Klimatische Verläufe vor dem Jahr 2018 haben im Ballungsraum Kapstadt eine sich aufbauende
Wasserversorgungskrise
durch mangelnden Regenfall herbeigeführt. Das erzeugte eine intensive öffentliche Wahrnehmung für die Abhängigkeit der gesamten Bevölkerung des Ballungsraums von den naturräumlichen-klimatischen Rahmenbedingungen.
11
Derweil werden von der Stadt mehrere
Meerwasserentsalzungsanlagen
gebaut.
12
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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Long Street in Kapstadt
Victoria & Alfred Waterfront und Tafelberg
Canal Walk
Einkaufszentrum
Kapstadt und Tafelberg von der Victoria & Alfred Waterfront aus
Iziko Old Town House Museum
(links) und Central Methodist Mission
Koopmans-de Wet House, ehemals eine private Residenz aus dem Jahr 1701.
Kapstadt ist vor allem zwischen Oktober und März ein beliebtes Ziel für Touristen. Der Tourismus gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt, die umliegenden Vororte und den benachbarten Regionen. Mit einem dichten Straßennetz und einigen Nahverkehrslinien der
Metrorail Western Cape
ist der Großraum von Kapstadt gut erschlossen.
Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der
Tafelberg
, aber auch die
Victoria & Alfred Waterfront
und der
viktorianische
Teil des Hafens, der mit Boutiquen, Restaurants, Museen wie dem
Zeitz Museum of Contemporary Art Africa
, dem
Nobel Square
oder dem
Two Oceans Aquarium
Touristen viel Abwechslung bietet. Als Vorbild diente die Waterfront in
San Francisco
. Ganzjährig geöffnet ist die
Cape Town Opera
Die Innenstadt bietet eine Vielzahl von Museen und historischen Gebäuden, wie die alte Festung
Castle of Good Hope
, der älteste erhaltene Gebäudekomplex europäischer Besiedlung in Südafrika. Es entstand um 1666 nach dem Vorbild barocker Festungsanlagen, war jedoch nie in Kampfhandlungen verwickelt. Weitere Bauwerke von touristischer Bedeutung sind das
Old Town House
(Rathaus von 1755) und die
City Hall
(Rathaus von 1905), ferner der
Company’s Garden
und die
St. Georges Cathedral
, Sitz des
anglikanischen
Bischofs, sowie die
Südafrikanische Nationalgalerie
und das
Iziko South African Museum
. In der Innenstadt befindet sich mit der
Long Street
eine der belebtesten Straßen von Kapstadt. Hier findet man Kneipen, Restaurants und Nachtclubs, die die Straße zur „Vergnügungsmeile“ machen. Der überwiegend von Muslimen bewohnte und etwas westlich vom Zentrum liegende Stadtteil
Bo-Kaap
mit seinen lebhaft bunten Häusern zählt ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten der jüngeren Stadtgeschichte. In der
Iziko Slave Lodge
, einer ehemaligen Sklavenunterkunft, ist ein Museum zur Geschichte der
Sklaverei
in Kapstadt untergebracht.
Hauptartikel
Iziko Museums of South Africa
Der historische und noch genutzte
Gebäudekomplex des Südafrikanischen Parlaments
liegt im Bereich der ehemaligen Gärten der
Niederländischen Ostindien-Kompanie
Company’s Garden
).
Ein Touristenmagnet ist die ehemalige Gefängnisinsel
Robben Island
, auf der
Nelson Mandela
inhaftiert war. Seit 1999 ist die Insel von der
UNESCO
zum
Weltkulturerbe
ernannt worden. Sie wurde von den Apartheid-Regierungen als Lager für politische Häftlinge verwendet.
Viel besucht werden in den Sommermonaten die touristischen Vororte Camps Bay und
Clifton
, deren Strände zu den meistbesuchten Stränden Südafrikas gehören. Diese leben fast ausschließlich vom Tourismus. Der Bloubergstrand im Norden der Stadt wird meist von Wassersportlern genutzt. Jedoch können Wasser und Strände durch
Abwassereinleitungen
stark mit gesundheitsgefährdenden Bakterien wie z.
B.
Escherichia coli
belastet sein.
13
Zu nennen ist außerdem der
Botanische Garten
Kirstenbosch
am südlichen Fuß des Tafelbergs, welcher der Stadt im Jahr 1902 von
Cecil Rhodes
geschenkt wurde. Das Gelände wurde 1914 zum Botanischen Garten erklärt, um die einmalige
Flora
unter Schutz zu stellen, und war der erste geschützte Garten dieser Art in Südafrika. Im Stadtteil
Claremont
liegt ein historisches Gartenareal, was sich zu einem
Arboretum
entwickelt hat. Diese
Arderne Gardens
entstanden 1845 als private Pflanzensammlung.
An dem Autobahnkreuz N1/N7 liegt das Großprojekt
Century City
, das einen Themenpark (
Ratanga Junction
), das Einkaufszentrum
Canal Walk
, ein Spielcasino, das
Feuchtgebiet
-Reservat
Intaka Wetlands
, Wohnungen und Büros umfasst.
Canal Walk
bietet ein Kinozentrum, zahlreiche Restaurants und zwei Hotels.
Die
Foreshore Freeway Bridge
, ein unvollendetes Brückenbauwerk in der Stadt, entwickelte sich seit den 1970er Jahren zu einer Touristenattraktion.
Einkaufen
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Quelltext bearbeiten
In Kapstadt und seinen Vororten gibt es zahlreiche Einkaufszentren, wie das Einkaufszentrum
Victoria & Alfred Waterfront
in der Hafengegend. Diese Mall liegt am Wasser. Viele Besichtigungstouren und Rundfahrten nehmen hier ihren Anfang. Hier finden sich auch zahlreiche Straßenhändler und Musiker ein. Ein innerstädtisches Touristenziel ist auch die
Long Street
unweit des Hafens.
Das in Kapstadts Weingebiet gelegene Constantia Village mit seinen Luxusgeschäften und das nördlich von Kapstadt gelegene Einkaufszentrum Canal Walk mit 400 Läden und zahlreichen Restaurants sind weitere bekannte Malls. Canal Walk ist das drittgrößte Einkaufszentrum in
Südafrika
. Die meisten großen Einkaufszentren sind die ganze Woche geöffnet, aber in den Vororten sind viele Läden sonntags geschlossen.
Wirtschaft
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Kapstadt lebt neben dem Tourismus vor allem von der Textilherstellung und der
Informationstechnologie
. Daneben sind Werbebranche, Transport und Handel zu nennen.
Von Kapstadt aus werden landwirtschaftliche Erzeugnisse der Provinz Westkap exportiert, vor allem Obst, Wein und Blumen. Bodenschätze wie Eisenerz werden hingegen über den Hafen im nördlich gelegenen
Saldanha Bay
ausgeführt.
Im Juni 2006 fand die erste
Buchmesse Kapstadt
als
Joint Venture
mit der
Frankfurter Buchmesse
statt, um das Lesen und bei höheren Buchauflagen erschwinglichere Preise vor allem bei Schulbüchern zu fördern.
Ein Automobilhersteller Kapstadts war das von 2004 bis 2012 ansässige Unternehmen
Optimal Energy
, das auch auf europäischen Automobilausstellungen vertreten war. Es wurde 2012 geschlossen. Ein weiterer ehemaliger Automobilhersteller der Stadt war
Glass Sports Motor
In der Stadt befindet sich auch die
Wertpapierbörse
Cape Town Stock Exchange
Für das Jahr 2014 wurde Kapstadt von der
World Design Organization
zum
World Design Capital
nominiert.
In einer Studie des Beratungsunternehmens
Mercer
zur Lebensqualität in 231 Städten der Welt belegte Kapstadt den 94. Platz. Im südafrikanischen Vergleich lag es damit hinter
Durban
(Platz 89), aber vor
Johannesburg
(Platz 95) (Stand: 2018).
14
Sport
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Luftbild des
Newlands-Stadions
Luftbild des
Newlands Cricket Ground
Die beliebtesten Sportarten in Kapstadt nach Anzahl der Teilnehmer sind
Cricket
Fußball
Schwimmen
und
Rugby Union
15
Im Rugby Union ist Kapstadt Heimat von
Western Province
, die ihre Heimspiele im
Kapstadt-Stadion
bestreitet und am
Currie Cup
teilnimmt. Außerdem bilden Spieler der Western Province die Grundlage für die
United-Rugby-Championship
-Mannschaft
Stormers
, in der auch Spieler der
Boland Cavaliers
aus
Wellington
spielen. Kapstadt ist regelmäßig Gastgeber der
südafrikanischen Rugby-Union-Nationalmannschaft
und der
südafrikanischen Frauen-Rugby-Union-Nationalmannschaft
und war einer der Austragungsorte bei der
Weltmeisterschaft
, einschließlich des Eröffnungsspieles, aber auch das Halbfinale zwischen den neuseeländischen
„All Blacks“
und
England
, bei dem
Jonah Lomu
vier
Versuche
legen konnte. In Kapstadt befindet sich der Sitz der
South African Rugby Union
(SARU).
Fußball ist ebenfalls eine beliebte Sportart. Zwei Kapstädter Fußballklubs nehmen an der
Premier Soccer League
(PSL), der höchsten Fußballliga Südafrikas, teil. Es sind dies
Ajax Cape Town
, der 1999 aus dem Zusammenschluss von
Seven Stars
und
Cape Town Spurs
entstand, und der
Cape Town City FC
. Kapstadt war auch einer der Austragungsorte beim
FIFA-Konföderationen-Pokal 2009
und der
Fußball-Weltmeisterschaft 2010
, darunter ein Halbfinale.
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Dafür wurde das
Kapstadt-Stadion
mit etwa 70.000-Sitzplätzen gebaut.
Im Cricket repräsentierten die
Cape Cobras
Kapstadt auf dem
Newlands Cricket Ground
. Die Mannschaft entstand aus dem Zusammenschluss der
Western Province
mit
Boland
. Sie nahmen an verschiedenen nationalen Cricketwettbewerben, wie
Currie Cup
One-Day Cup
und
Ram Slam T20 Challenge
teil. Nach dem Ende der Saison 2020/21 wurde das Franchise im Rahmen der Reform des südafrikanischen Crickets aufgelöst.
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Der Newlands Cricket Ground ist eines von Südafrikas
Test-Cricket-Stadien
und eines der Heimstadien der
südafrikanischen Cricket-Nationalmannschaft
und der
südafrikanischen Frauen-Cricket-Nationalmannschaft
. Unter anderem wurden fünf Partien beim
Cricket World Cup 2003
, neun Spiele bei der
ICC World Twenty20 2007
und zwölf Spiele beim
Women’s T20 World Cup 2023
hier ausgetragen.
Kapstadt bewarb sich in der Vergangenheit um die Austragung von
Olympischen Sommerspielen
. So war man 1996 eine der Kandidatenstädte des
Internationalen Olympischen Komitees
für die
Olympischen Sommerspiele 2004
. Die Sommerspiele wurden schließlich nach
Athen
Griechenland
, vergeben und Kapstadt landete bei der Abstimmung auf dem dritten Platz.
18
Ebenso gab es Spekulationen, dass sich das
South African Sports Confederation and Olympic Committee
mit Kapstadt um die
Olympischen Sommerspiele 2020
bewerben werde.
19
Schlussendlich wurden die Spiele jedoch an
Tokio
Japan
, vergeben.
Städtepartnerschaften
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Kenia
Nairobi
, seit Mai 2023
20
Söhne und Töchter der Stadt
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Hauptartikel
Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Kapstadt
Bilder
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Blick vom Tafelberg auf die Bucht von Kapstadt
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Nächtliches Panorama von Kapstadt
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Blick auf das Stadtzentrum
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Lion’s Head vom Signal Hill aus gesehen
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Blick auf die Stadt von unterhalb der Talstation der Tafelberg-Bahn
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Abend an der Waterfront
Literatur
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Randy Braumann
Ian Berry
(Fotos):
Kapstadt: die weiße Oase.
In:
Geo-Magazin.
Hamburg 1979, 12, S. 126–152. Informativer Erlebnisbericht.
ISSN
0342-8311
Weblinks
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Commons
: Kapstadt
– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Kapstadt
– Reiseführer
Wiktionary: Kapstadt
– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Offizielle Website
(englisch)
Porträt der City of Cape Town
bei localgovernment.co.za (englisch)
Einzelnachweise
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Statistics South Africa
Cape Town
. auf
www.statssa.gov.za
(englisch).
South African History Online
New Khoisan name for Cape Town, 25 June 2012
. auf
www.sahistory.org.za
(englisch).
Sapa:
‘//Hui !Gaeb’ – the new Khoisan name for Cape Town
. Meldung des
Mail & Guardian
vom 27. Juni 2012, auf
www.mg.co.za
(englisch).
South African History Online (SAHO) – History of Muslims in South Africa: 1652 - 1699 by Ebrahim Mahomed Mahida
englisch
), abgerufen am 3. Januar 2020
Jonathan D. Jansen:
Accounting for Autonomy: How Higher Education lost its Innocence
(PDF) UCT: 41st TB Davie Memorial Lecture, 26. August 2004, S. 8 (PDF-Dokument S. 8), uct.ac.za (englisch)
Website von MyCiTy.
Abgerufen am 19.
August 2013
(englisch).
Shuttle Services
capetown-airport.co.za (englisch), abgerufen am 30. November 2018
Republic of South Africa. Department of Water and Sanitation:
Cape Town River System State of Dams on 2018-05-14
. auf www.dwa.gov.za (englisch)
City of Cape Town:
Dam levels
. auf www.capetown.gov.za (englisch)
City of Cape Town:
City of Cape Town: Water By-law, 2010
. In: Province of Western Cape: Provincial Gazette 6847 vom 18. Februar 2011, online auf www.capetown.gov.za (englisch)
City of Cape Town:
Water crisis: stricter water restrictions from tomorrow
. auf www.capetown.gov.za (englisch)
Heiner Hoffmann:
Südafrika: Kapstadt – Wasser wird zum Luxusgut.
In:
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Svenja Beller
Badespaß in der Kloake.
In:
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Februar 2019
abgerufen am 27.
Februar 2019
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. Time Out Publishing, 2006,
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Past Olympic host city election results.
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abgerufen am 12.
Februar 2019
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Cape Town Out Of 2020 Summer Olympic Games Bid.
GamesBids
abgerufen am 12.
Februar 2019
(englisch).
Cape Town and Nairobi now sister cities.
Tourism Update, 26. Mai 2023.
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